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Details
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Der Juso-Vorstand begrüßt dich herzlich auf der Homepage der Marler Jusos.
Viel Spaß beim surfen und Glückauf.
Vanessa Sonder, Mark Andrew Haxter, Yonas Negash
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Marl, 22. Januar 2012Herzliche Einladung zum
Winterempfang
am Samstag, 28. Januar 2012, um 18:30 Uhr im Ernst-Reuter Haus, Sperberweg 3-5, in 45772 Marl
Als Hauptgast begrüßen wir
Sascha Vogt
- Bundesvorsitzender der Jusos -
Es erwartet euch ein interessanter Abend u.a. zum Themengebiet „Bildung“ mit unseren Gästen auf dem Roten Sofa.
Anschließend wird bei gemütlichen Gesprächen und guter Musik gefeiert.
Mit einem freundlichen „Glück Auf!“
Jusos Marl
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Bahnhof Marl-Sinsen, 04. November 2011 |
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 | Sehr geehrter Fraktionsvorsitzender der SPD, lieber Peter,
mit Freude sehen wir Jusos dem bevorstehenden Bau des Fahrstuhls am Bahnhof Marl-Sinsen entgegen, doch bereits jetzt, im Voraus der eigentlichen Baustelle, ergibt sich unserer Meinung nach, aufgrund der suboptimal vorliegenden Verkehrsplanung für diesen Baustellenbereich (Pendelverkehr und Umleitung der Fußgänger), ein erhöhtes Verkehrsrisiko für alle Beteiligten.
Nicht zuletzt ist die Unterführung ohnehin nicht breit und hoch genug; gerade in besonderen Verkehrssituationen sowie zum Beispiel einer Baustelle bringt die Bahnhofsunterführung dieses Problem besonders zum Ausdruck. So blicken wir Jusos grundsätzlich enttäuscht auf das hoffnungsvolle Versprechen im Jahre 2005 seitens der Deutschen Bahn, eine große, umfassende Umbaumaßnahme an der Unterführung durchzuführen; denn nach wie vor ist diese in Sinsen mehr als notwendig.
Dennoch wissen wir die in diesem Zusammenhang eher „kleinere“ Baumaßnahme, den Fahrstuhl, sehr zu schätzen und nehmen die klassischen Nachteile, die eine Baustelle für einen gewissen Zeitraum immer mit sich bringen, in einem erträglichen und zu verantwortenden Maße, gemessen an der Verkehrssicherheit, dem Verkehrsfluss und dem Gewerbe, selbstverständlich in Kauf.
Allerdings halten wir Jusos die derzeitig getroffenen Maßnahmen, gemessen an den beiden erst genannten Maßstäben „Verkehrssicherheit“ und „Verkehrsfluss“ unserer Meinung nach, in Anbetracht der vorauszusehenden Dauer der Baustelle, für nicht gelungen.
Autos finden sich aufgrund des Pendelverkehrs zu langen Warteschlangen zusammen, Fußgänger überqueren geistesgegenwärtig „von jetzt auf gleich“ (auch mit Kinderwagen) die Straße und Kreuzung.
Wir Jusos haben uns selbst vor Ort ein Bild davon gemacht und sind der Ansicht, dass die Aufstellungen der Baustellen- und Fußgängerampeln gemäß STVO wohl richtig sein werden aber eher weniger praktikabel sind. So können Pendler, die ihren Wagen auf der Gräwenkolkstraße abstellen die Bahnhofsstraße nicht direkt überqueren, sondern müssen erst auf die andere Seite der Gräwenkolkstraße wechseln, die Bahnhofsstraße dann überqueren, anschließend die Schmielenfeldstraße, bis sie dann unterhalb der Bahnbrücke herlaufen können, um dann ein weiteres Mal die Straße an einer neu aufgestellten Baustellenampeln zu überqueren. ( Eine sehr komplizierte Sache!)
Das beschriebene Szenario ist besonders zu den klassischen Stoßzeiten am Morgen und am Nachmittag aufgrund der Pendler und Studenten zu beobachten; weiter verschärfen wird sich die Situation nach den Herbstferien durch eine Vielzahl von Schülern, die mit dem Zug nach Recklinghausen oder Haltern fahren und somit die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Menschen ungeachtet den geltenden Verkehrsregeln auf die Straße „springen“ könnten, weiter erhöhen.
So halten wir Jusos als Laien auf diesem Gebiet der Verkehrsplanung es dennoch für berechtigt, beispielsweise über die Einrichtung einer Einbahnstraße am Bahnhof Sinsen nachzudenken, um somit für mehr Verkehrssicherheit auf der einen Seite und gleichzeitig für einen verbesserten Verkehrsfluss auf der anderen Seite ( auch wenn nur einseitig) zu sorgen, weil im Zuge dessen, wie wir hoffen, auch die vierte Fußgängerampel der Kreuzung wieder eingeschaltet werden könnte; auf diese zeitlich befristete Einbahnstraße könnten sich die Menschen sowie der ÖPNV, wie schon bei vorausgegangenen Straßenarbeiten an der Schulstraße in den letzten Jahren, einrichten. Gleichwohl freuen wir uns auch über andere Lösungsansätze seitens der Verwaltung, die die Problematik angehen.
In diesem Sinne bitten wir dich darum, dich diesem Problem anhand unserer Beschreibungen, Position und Ideen/Impulsen anzunehmen und für mehr Verkehrssicherheit und einen besseren Verkehrsfluss in den kommenden Monaten an der Baustelle am Sinsener Bahnhof zu sorgen.
Mit solidarischen Grüßen und einem herzlichen Glückauf,
Deine Marler Jusos !
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Marl, 19. Oktober 2011 |
 | Die Budgetvereinbarung für die Jugendhilfe, die am vergangenen Donnerstag von Bürgermeister Werner Arndt und dem Kinder- und Jugendhilfeausschussvorsitzenden Jörg Terlinden unterzeichnet wurde, ist grundsätzlich eine gute Sache, trägt sie doch zur Sicherung der Kinder- und Jugendarbeit bei.
Allen Akteuren, darunter Verwaltung, freien Träger, Vereinen und Politik, gibt sie Planungssicherheit. Nach sechs Jahren ständiger Kürzungen wurde zudem das Budget nun auf den Betrag von 1 422 000 Euro festgesetzt. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle beim Marler Bürgermeister bedanken.
Und dennoch müssen die jährlichen Kostensteigerungen von ca. 2,4 Prozent (siehe Verbraucherpreisindex) durch weitere Sparmaßnahmen aufgefangen werden. Wir bedauern daher sehr, dass es nicht möglich war, die Vereinbarung um eine Inflationsbereinigung zu ergänzen. So, wie es in vielen Bereichen üblich ist.
Mit der Gängelung der Jugend muss Schluss sein
Sicher: In Anbetracht der städtischen Haushaltslage muss man Prioritäten setzen, solidarisch denken und trotzdem wirtschaftlich handeln. Jeder muss seinen Teil zum Sparen beitragen, aber warum setzen wir immer wieder bei der Jugend an und bevorteilen andere?
Nach sechs Jahren massiver Kürzungen im Jugendbereich, Schließungen von Gemeinschaftsstätten und Einsparungen im Bildungsbereich muss nun doch endlich irgendwann mal Schluss sein, die Jugend in unserer Stadt zu gängeln und zu benachteiligen. Stellen wir uns doch mal die Frage: Wo endet dieses städtische Sparflammenprinzip? Ist die Jugend denn nicht unser aller Zukunft?
Wir sind der Ansicht, dass es im Sinne aller Marler Bürger ist, die Diskussion um das Budget für die Jugendarbeit erneut auf den Ratstisch zu bringen und es inflationszubereinigen.
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23. Juli 2011Die Marler Jusos sind schockiert über den menschenverachtenden Amoklauf, der sich in Norwegen zugetragen hat. 700 Mitglieder der Jugendorganisation der norwegischen Arbeiterpartei AUF haben sich auf der Insel Utøya getroffen, um sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Ein mutmaßlich christlicher Fundamentalist mit rechtsradikalem Hintergrund ist als Polizist verkleidet zu den Jugendlichen auf die Insel gekommen. In Freundschaft empfangen, hat dieser in grausamster Art und Weise an die 67 Jungsozialisten getötet. Zuvor hat er mehreren Menschen durch eine Bombenexplosion in Oslo das Leben genommen. Das Ausmaß dieses Gewaltaktes ist bis heute noch nicht auszumachen. Die Marler Jusos gedenken der Opfer in Norwegen und trauern mit den Angehörigen. Der Tod unserer norwegischen Genossen schmerzt uns sehr! Wir Marler Jusos werden euch immer in unseren Herzen tragen! Wir werden weiter für unsere gemeinsamen Ideale einer besseren Zukunft kämpfen!
In tiefer Trauer
Jusos Marl
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Marl, 17. März 2011Jusos Marl für eine gutes Miteinander der verschiedenen Kulturen Weiter ...
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