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 |  |  |  | 31. Januar 2012 |
 | Am Samstag dem 28.01. begannen die Jusos Marl mit ihrem Winterempfang zum Thema „ Chancengleichheit in der Bildung und Ausbildung“ im Ernst-Reuter-Haus ihr politisches Jahr 2012. Besondere Gäste des Abends waren der Bundesvorsitzende der Jusos Sascha Vogt, Bürgermeister Werner Arndt, die erste Beigeordnete der Stadt Marl Dr. Barbara Duka, der Wahlkreisabgeordnete im Bundestag Michael Groß, sowie der Vorsitzende der Jugendausbildungsvertretung des Evonik Gemeinschaftsbetriebes in Marl Dominic Bauchrowitz. Öffentlich luden die Jusos Marl vor allem Jugendliche dazu ein, aktiv an den beiden Diskussionsrunden „Bildung“ und „Ausbildung“ teilzunehmen und den anwesenden Experten ihre Fragen zu stellen. Zum Erfreuen der Marler Jungsozialisten kamen etwa 60 Interessierte ihrer Einladung nach, darunter sogar 3 junge Menschen aus Bitterfeld, der Partnerstadt Marls. Michael Groß machte in seinem Grußwort deutlich, dass das Thema „ Chancengleichheit in der Bildung und Ausbildung“ angesichts der bundesweit unterdurchschnittlichen Ausbildungschancen im Kreis Recklinghausen sehr richtig für eine offene Diskussionsveranstaltung gewählt sei: Es sei eines der zentralen regionalen Probleme: Denn es könne nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler trotz eines guten Schulabschlusses keinen Ausbildungsplatz finden.
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Marl, 22. Januar 2012Herzliche Einladung zum
Winterempfang
am Samstag, 28. Januar 2012, um 18:30 Uhr im Ernst-Reuter Haus, Sperberweg 3-5, in 45772 Marl
Als Hauptgast begrüßen wir
Sascha Vogt
- Bundesvorsitzender der Jusos -
Es erwartet euch ein interessanter Abend u.a. zum Themengebiet „Bildung“ mit unseren Gästen auf dem Roten Sofa.
Anschließend wird bei gemütlichen Gesprächen und guter Musik gefeiert.
Mit einem freundlichen „Glück Auf!“
Jusos Marl
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Marl, 19. Oktober 2011 |
 | Die Budgetvereinbarung für die Jugendhilfe, die am vergangenen Donnerstag von Bürgermeister Werner Arndt und dem Kinder- und Jugendhilfeausschussvorsitzenden Jörg Terlinden unterzeichnet wurde, ist grundsätzlich eine gute Sache, trägt sie doch zur Sicherung der Kinder- und Jugendarbeit bei.
Allen Akteuren, darunter Verwaltung, freien Träger, Vereinen und Politik, gibt sie Planungssicherheit. Nach sechs Jahren ständiger Kürzungen wurde zudem das Budget nun auf den Betrag von 1 422 000 Euro festgesetzt. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle beim Marler Bürgermeister bedanken.
Und dennoch müssen die jährlichen Kostensteigerungen von ca. 2,4 Prozent (siehe Verbraucherpreisindex) durch weitere Sparmaßnahmen aufgefangen werden. Wir bedauern daher sehr, dass es nicht möglich war, die Vereinbarung um eine Inflationsbereinigung zu ergänzen. So, wie es in vielen Bereichen üblich ist.
Mit der Gängelung der Jugend muss Schluss sein
Sicher: In Anbetracht der städtischen Haushaltslage muss man Prioritäten setzen, solidarisch denken und trotzdem wirtschaftlich handeln. Jeder muss seinen Teil zum Sparen beitragen, aber warum setzen wir immer wieder bei der Jugend an und bevorteilen andere?
Nach sechs Jahren massiver Kürzungen im Jugendbereich, Schließungen von Gemeinschaftsstätten und Einsparungen im Bildungsbereich muss nun doch endlich irgendwann mal Schluss sein, die Jugend in unserer Stadt zu gängeln und zu benachteiligen. Stellen wir uns doch mal die Frage: Wo endet dieses städtische Sparflammenprinzip? Ist die Jugend denn nicht unser aller Zukunft?
Wir sind der Ansicht, dass es im Sinne aller Marler Bürger ist, die Diskussion um das Budget für die Jugendarbeit erneut auf den Ratstisch zu bringen und es inflationszubereinigen.
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23. Juli 2011Die Marler Jusos sind schockiert über den menschenverachtenden Amoklauf, der sich in Norwegen zugetragen hat. 700 Mitglieder der Jugendorganisation der norwegischen Arbeiterpartei AUF haben sich auf der Insel Utøya getroffen, um sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Ein mutmaßlich christlicher Fundamentalist mit rechtsradikalem Hintergrund ist als Polizist verkleidet zu den Jugendlichen auf die Insel gekommen. In Freundschaft empfangen, hat dieser in grausamster Art und Weise an die 67 Jungsozialisten getötet. Zuvor hat er mehreren Menschen durch eine Bombenexplosion in Oslo das Leben genommen. Das Ausmaß dieses Gewaltaktes ist bis heute noch nicht auszumachen. Die Marler Jusos gedenken der Opfer in Norwegen und trauern mit den Angehörigen. Der Tod unserer norwegischen Genossen schmerzt uns sehr! Wir Marler Jusos werden euch immer in unseren Herzen tragen! Wir werden weiter für unsere gemeinsamen Ideale einer besseren Zukunft kämpfen!
In tiefer Trauer
Jusos Marl
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Marl, 17. März 2011Jusos Marl für eine gutes Miteinander der verschiedenen Kulturen Weiter ...
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